CONSPECTUS
SEPTEMBER AFTERNOON
LINEAR ENDJOY
LIKE HORSES STANDING IN THE RAIN
CINÉMOON
ENDJOY
FIRST TIME
INFLORESCENCE
BELIEVE
FINAL STAGE
36KFRGB SPCL: DMD KIU LIDT*
THE MANIFESTATION OF CAPITALISM
AUTUMN
LEAVING MONOCHROMIA
BREAK
FOREVER
COMPARE
DIE REISE MIT DER EISENBAHN HAT SICH DURCHAUS EIN WENIG GELOHNT
THE NICEST PLACE HE NEVER HAS SEEN
DER LAUF UND CHOPIN
SENSE+INNOCENCE
OHNE SCHLECHTES GEWISSEN GENIESSEN
NEUSEENLAND
NEXT IN LINE
PALE BLUE DOT AI OPTIMIZED
1KPM
LEAS: X-†
OBSESSION PRODUCTS
36KFRGB - A SERIES FOREVER
WAVES
EXPLORATION OF A CONTRIFICATION
GREY/PINK/ORANGE
IM GROSSEN UND GANZEN GUT
NEARLY PERFECT CINEMASCOPE 0.8+0.9
CONSIDERING AN OBSERVATION
ABRAUM
SPACE+POINT
THE LAND THE CITY THE FICTION
MEERIONE: DIESER MOMENT
MEERIONE: ZITTERNDE PFOTEN
ANOTHER NIGHT AT 11PM
MEDIA RELEASE 2022-12-16
BETWEEN US
FINAL COMMENT
ENDJOYSUNSET WORKSHOP
THERNST: THE LOTTERY
VERY NICE GRADIENTS
ENDJOY GROUP
THERNST
36KFRGB - A SERIES FOR EVERYONE
36KFRGB SPCL: BEARING FOR DREAMS
RGB/BTW [DU UND WIR]
36KFRGB FRAME MATRIX
36KFRGB LOVE
36KFRGB™
ETTG MISC
AUTUMN POCKET POSTER
DIESER MOMENT [QUEL MOMENTO]
2026, 4K DCP, 2'30'', STEREO, COLOR, 16:9
Zwischen digitalem Rauschen von „Nullen und Einsen“ und dem Bellen von Meerschweinchen auf Spotify entfaltet sich ein flackerndes Manifest der Resilienz. Während die Lyrics die Fragmente einer technisierten Welt sezieren, setzten die Bilder auf eine radikale Poesie der Abstraktion: Ein dreijähriges Kind tanzt im Schutz der Dunkelheit gegen das System an.
In einer kinetischen Ekstase aus buntem Flackerlicht löst sich das Individuum auf – es bleibt nur ein „Bewegungsetwas“, das die Finsternis zerschneidet. Das Video wird zur analogen Antwort auf eine Welt, die uns „langsam zerreißt“. Ein pulsierendes Flimmern, das die „Gurken im Herz“ weit abseits der Logik von Algorithmen findet: in der unreflektierten, leuchtenden Freiheit eines Moments, der sich jedem Zugriff entzieht.
2026, 4K DCP, 2'30'', STEREO, COLOR, 16:9
Zwischen digitalem Rauschen von „Nullen und Einsen“ und dem Bellen von Meerschweinchen auf Spotify entfaltet sich ein flackerndes Manifest der Resilienz. Während die Lyrics die Fragmente einer technisierten Welt sezieren, setzten die Bilder auf eine radikale Poesie der Abstraktion: Ein dreijähriges Kind tanzt im Schutz der Dunkelheit gegen das System an.
In einer kinetischen Ekstase aus buntem Flackerlicht löst sich das Individuum auf – es bleibt nur ein „Bewegungsetwas“, das die Finsternis zerschneidet. Das Video wird zur analogen Antwort auf eine Welt, die uns „langsam zerreißt“. Ein pulsierendes Flimmern, das die „Gurken im Herz“ weit abseits der Logik von Algorithmen findet: in der unreflektierten, leuchtenden Freiheit eines Moments, der sich jedem Zugriff entzieht.



